Dr. Erhard Busek

Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, ehemaliger Vizekanzler

Ein Wiener für Österreich und Europa. Das reichhaltige Curriculum von Erhard Busek zeigt die Vielzahl seiner Themen, Funktionen und Ziele. Spezialist ist der ehemalige EU-Beauftragte für Südosteuropa in allen Fragen des Balkans. Als Minister und Vizekanzler war ihm die Bildung immer ein besonderes Anliegen. Der österreichische Paradeintellektuelle der Politik spricht (rhetorisch mitreißend) über Hochschulen, Kulturpolitik und über europäische Herausforderungen.

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Politiker, Publizist, Europäer, Kulturförderer – Dr. Erhard Busek ist eine der prägenden Persönlichkeiten Österreichs. Er war Vizebürgermeister der Bundeshauptstadt Wien und Vizekanzler der Großen Koalition, Wissenschaftsminister und Unterrichtsminister, Generalsekretär und Bundesparteiobmann der ÖVP. Der Jurist begann seine politische Laufbahn im Wirtschaftsbund, wechselte dann in die Wiener Stadtpolitik und hatte dort mit einer urban-ökologischen Linie Erfolg, bekannt als “bunte Vögel“. Zwischen 1991 und 1995 war Dr. Erhard Busek Chef der Österreichischen Volkspartei und Vizekanzler, ehe der überzeugte Europäer den Schwerpunkt seiner Tätigkeit in den ostmitteleuropäischen Raum verlegte.
Er übernahm die Leitung des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, war Regierungsbeauftragter für die EU-Erweiterung und dann sechs Jahre - 2002 bis 2008 – Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa. Dr. Erhard Busek ist Inhaber zahlreicher Ehrendoktorate und Autor und Herausgeber einer Vielzahl von Büchern mit dem Fokus auf die osteuropäischen Länder.
Der katholisch-liberale Parade-Intellektuelle formuliert brilliant und scharfzügig. Lassen ihm seine zahlreichen Funktionen – unter anderen Erster Rektor der Fachhochschule Salzburg – Zeit, kümmert er sich um sein Gustav Mahler-Jugendorchester oder engagiert sich für christliche Laien-Initiativen.

Busek referiert über Europa, besonders Ost- und Südosteuropa, Politik allgemein, Wirtschaft und Finanzen, Wissenschaft, gesellschafliche Grundsatz- und Zukunftsfragen und Kulturpolitik.



Themengebiete

Ethik und Gesellschaft, Europa, Geldwirtschaft und Finanzmarkt, Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zukunft

Sprachen

Deutsch, Englisch

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