Prof. Georg Markus

Bestsellerautor und History-Experte

Der renommierte Journalist und erfolgreiche Buchautor ist der Entertainer unter Österreichs Historikern. In mehr als 25 Büchern über – vor allem österreichische - Großereignisse und Leitfiguren erzählt er vergnüglich und anektotisch über „Geschichten mit Geschichte“. Mit Sachkenntnis und Humor würzt er auch seine beliebten Vorträge über Kaiserin Sisi, Hans Moser, Bruno Kreisky und viele andere rotweißrote Allzeitgrößen.

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Er ist der Chronist Österreichs und vor allem seiner herausragendsten Figuren von Maria Theresia bis Paula Wessely: Georg Markus, Schriftsteller, Zeitungskolumnist und – wie Marcel Prawy sagte – „der große unerreichte Professor der Austrologie“, also der Biograf der prägenden Persönlichkeiten Österreichs. Wie Prawy als „Opernführer“ steht der Name Georg Markus als Synonym für die Popularisierung von Kultur, er popularisiert Künstler, Wissenschafter, Politiker und Monarchen durch kenntnisreiche Beschreibung – liebevoll, aber auch kritisch, wenn es sein muss.
Die Arbeitshypothese des viel gelesenen Journalisten und Bestsellerautors lautet, dass Geschichte dann informativ und unterhaltsam erzählt wird, wenn man sie lebendig erzählt, also durch ihre entscheidenden Akteure. So fügt er einfühlsame Charakterisierungen, bezeichnende Episoden und treffende Anekdoten zu jenen „Geschichten mit Geschichte“ zusammen, die ihn berühmt gemacht haben – als KURIER-Kolumnist, im Radioprogramm Österreich 1, im Fernsehen mit ORF-, ARD- und ZDF-Dokumentationen und in der großen Fan-Gemeinde des Schriftstellers Georg Markus.
Mehr als 25 Bücher hat er verfasst und immer verknüpft Georg Markus Zeitläufe und Lebensläufe: In seinen glänzend recherchierten Biografien über Sigmund Freund, Karl Farkas, Katharina Schratt, den Spion Oberst Redl, in seinem viel beachteten Buch „Die Hörbigers – Biografie einer Familie“ über die bedeutendste Schauspieler-Dynastie des deutschen Sprachraums, in seinem Buch „Unter uns gesagt – Begegnungen mit Zeitzeugen“, in dem er nicht nur Bruno Kreisky oder Helmut Qualtinger porträtiert, sondern auch österreichische Ikonen wie Gustav Klimt und Arthur Schnitzler, mit deren Nachfahren er gesprochen hat. Weitere aktuelle Bücher: "Wenn man trotzdem lacht" - über österreichischen Witz und Wiener Schmäh, "Es war ganz anders" - österreichische Mythen und Legenden im neuen Licht, "Alles nur Zufall? Schicksalsstunden großer Österreicher", "Apropos Gestern - Meine Geschichten hinter der Geschichte" und "Hinter verschlossenen Türen". Schicksale im Hotel von Sissy bis Diana und von Schnitzler bis Sinatra.

„Es ist erstaunlich“, schreibt Hugo Portisch im Vorwort dieses Buches, „dass Georg Markus immer wieder neue und spannende Facetten der Geschichte zutage fördert, vor allem aber, wie er es tut: Einerseits mit der dafür nötigen Ernsthaftigkeit, andererseits aber auch so, dass seine Bücher zu vergnüglichen Zeitreisen werden“.
In „Wie war es wirklich? Indiskrete Fragen an historische Persönlichkeiten“ führt Georg Markus fiktive Gespräche mit Mozart, Johann Strauß, Nestroy, Kaiserin Elisabeth, der Frau Sacher oder Oskar Werner. In seinem Buch „Wie die Zeit vergeht“ erfährt der Leser Heiteres und Spannendes aus Österreichs Geschichte – aus einer neuen Perspektive und in einer völlig neuen, erzählerischen Form. Berühmte österreichische Familien-Dynastien porträtiert er in dem Buch "Was uns geblieben ist". "Schlag nach bei Markus" ist das neueste Opus des produktiven Autors - 400 Geschichten über historische und heutige Celebrities.
Ein glänzender Erzähler ist Georg Markus auch auf dem Podium und auf der Bühne. Er begeistert sein Publikum, wenn er etwa unter dem Titel „Die Enkel der Tante Jolesch“ pointiert über seine persönlichen Begegnungen mit Jahrhundert-Erscheinungen wie Billy Wilder, Karl Farkas, Otto von Habsburg, Bruno Kreisky, Friedrich Torberg, Hans Weigel, Marcel Prawy, Paula Wessely, Attila und Paul Hörbiger und vielen anderen plaudert. Die Bühne ist es also vor allem, die Georg Markus fasziniert, jene des Theaters und jene der Politik, seien es Künstler, Kaiser, Könige oder Kanzler.
Fritz Muliar meinte einmal: „Georg Markus ist ein Meister der schnellen Feder und des leichten, lockeren Erzählens“. Dieses elegante, humorvolle Erzählen kommt dem unprofessoralen Professor besonders bei seinen Vorträgen zugute, in denen Georg Markus mit historischen und zeitgeschichtlichen Themen sein Auditorium fesselt und damit selbst zum Zeitzeugen spannender Epochen und zum rotweißroten History-Experten wird.

Themengebiete

Kultur

Sprachen

Deutsch, Englisch

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